Ab Juli 2018 bevorzugt Google auch auf mobilen Endgeräten schnell ladende Webseiten in den Suchergebnissen. Für langsame Seiten bedeutet dies: Aufrüsten!

30 Sekunden sind zu lange

Beispiel: Zu langsam!

Sehr schöne Web-Site - Portal für mehrere Domains - Leicht zu navigieren - viele herrliche, ausgezeichnet arrangierte Fotos. Da kann die performance schon mal hinterher laufen.

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Volker Pisper - ein deutscher Kabarettist in Hochform!

Juni und August 2018: Videos die den Machthabern unangenehm sind werden von Youtube regelmässig aus dem Verkehr gezogen. Auf dem eigenen Server gibt es (noch) keine Zensur ;-) 

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Schon seit rund einem Jahr arbeitet das Joomla!-Team an den neuen Major-Versionen des Content-Management-Systems sowie des Joomla! Frameworks. Joomla 4.0.0 wird in diesem Jahr erscheinen, es gibt nun einen ersten Ausblick auf das kommende Update.
Im Fokus steht dabei die mindestens benötigte PHP-Version. Konkret heisst das, dass Joomla! 4.0 mindestens PHP 7 voraussetzt.

Grund dafür ist insbesondere, dass der Support von PHP 5 sich langsam aber sicher seinem Ende nähert und zum geplanten Release der neuen CMS-Major-Version nur noch knapp ein Jahr für PHP 5.6 verfügbar sein wird. Darum sei das Anheben der PHP-Mindestvoraussetzungen dringend nötig.

Dienstag, 15. August 2017 entwickler.de/online/development/joomla4-php-7-opera-max-eingestellt-579809915.html

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Bekanntlich war ein (responsives) Redesign schon längst überfällig. Ich bin leider nicht der CSS Spezialist und so habe ich es immer wieder hinausgeschoben. Nun habe ich es beinahe geschafft. Bis auf das Forum funtioniert alles.

Nur mit einem responsive Template wird die Website auf allen Endgeräten optimal dargestellt. Da immer mehr Besucher mit mobilen Endgeräten (Smartphones und Tablets) im Internet surfen, ist das ein sehr wichtiger Aspekt. Joomla & Google ist das mittlerweile sogar ein Rankingfaktor und das sagt ja schon alles.

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Wie Reiche immer reicher werden

20.02.2017 | 44 Min. | UT | Verfügbar bis 20.02.2018 | Quelle: Das Erste

Die Notenbanken dieser Welt betreiben eine Politik des billigen Geldes, allen voran die EZB. Experten warnen vor neuen Blasen. Und immer mehr Geld wandert weg von der realen Wirtschaft in den spekulativen Bereich. Droht eine neue Krise?

Nachtrag zum obigen Beitrag:
Die genehmigte Verweildauer für diesen Beitrag war ein Jahr - heisst brisantes Theme für die deutschen Banken?(19-03-2018)

Beispiel vom 22.02.2015 | 7 Min. | UT | Verfügbar bis 19.01.2038 | Quelle: Das Erste
Er liebt kubanische Zigarren, deutsche Autos, Schweizer Steuersätze und Maria Callas. Sein Chateau in einem Genfer Nobelviertel: Der Ort, an dem George Koukis gerne abspannt. 100.000 Quadratmeter Land.
Die genehmigte Verweildauer für diesen Beitrag 23 Jahre - erbärmliche Kritik für den griechischen Staat und die Schweizer Steueroase!

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Ronny Lees Avatar
Ronny Lee antwortete auf das Thema: #14 1 Jahr 3 Monate her
Professor Harald Lesch, Astrophysiker, spricht über Zahlen bei denen selbst ihm schwindelig wird. Seit 20 Jahren, er weiss wovon er redet.

1. Börsengesetz: Kaufe wenn das Blut auf der Strasse fliesst!

Veröffentlicht am 28.11.2016, Harald Lesch
Ursache allen Übels Das Geldsystem unbedingt anschauen.

Veröffentlicht am 12.09.2013
Zinseszins: Das perfekte Verbrechen

leschskosmos.zdf.de
Super Users Avatar
Super User antwortete auf das Thema: #13 1 Jahr 5 Monate her
Heute ist doch alles besser. Laut dem TV-Spot der Kantonalbanken schickt man das Geld zur Arbeit - ähh - oder glaubt das jetzt auch schon wieder niemand mehr?
Nein? Schon eher die wundersame Vermehrung - nach der Meinung der internationalen Investment Firmen.
Leonard Kubajashis Avatar
Leonard Kubajashi antwortete auf das Thema: #8 1 Jahr 5 Monate her
Waaaahnsinn - den Report des ARD will kein Realpolitiker sehen. Jeder der sagt "Wirtschaft sind wir alle" vehöhnt jeden anständigen Bürger!

Früher war die Welt noch in Ordnung als uns die Lehrer sagten, dass Arbeit und Kapital gleichwertig und voneinander abhängig seien.

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